Nachlese‎ > ‎

Klarheit in der Führung - DAS Wunderding...

veröffentlicht um 09.03.2018, 07:25 von Michael Bayer   [ aktualisiert: 17.03.2020, 10:34 ]
Ich behaupte: stoßen Sie in einem Führungsgespräch auf Widerstand, sind unvermittelt mit seltsamen Reaktionen konfrontiert oder haben einfach das Gefühl, "anzustehen", liegt das an fehlender Klarheit.
Fehlender Klarheit in Ihrem Kopf (Was ist mein Ziel, mein Nicht-Ziel für dieses Gespräch?).
Fehlender Klarheit über das, was möglich ist und was nicht, was hinzunehmen ist und was veränderbar ist (Rahmenbedingungen).
Fehlender Klarheit darüber, wie Sie und Ihre Mitarbeiter_in gerade zueinander stehen (Unklare Arbeitsbeziehung).

Daran liegt es fast immer. Und nicht an unflexiblen, bockigen, demotivierten, unwilligen oder gar faulen Mitarbeiter_innen.

Daher: schaffen Sie zuerst glasklare Verhältnisse. Legen Sie Ihre Karten auf den Tisch, lassen Sie Ihre Leute nicht raten, vermuten und interpretieren.

Sagen Sie, WARUM etwas so und nicht anders sein muss.  Binden Sie die Mitarbeiter_innen ein, wenn es darum geht, den Weg zu diesen, oft unverrückbaren, Zielen festzulegen.

Sie werden merken, dass klare, beziehungsorientierte Führung viel effektiver und für alle - also auch Sie selbst - viel einfacher und weniger belastend funktioniert, als wenn Sie sich auf die Unflexiblen, Bockigen usw.usw. konzentrieren.

Wie das geht? Elegant, energiesparend, souverän?
Raten Sie mal, wo Sie das lernen können ;) ...
Comments